Nach oben Blühpatenschaft

 

Blütenpracht in Bissendorf und Umgebung im April 2020

Corona verlangt uns in diesen Tagen viel ab. Da sehnen wir uns förmlich nach ein paar positiven Nachrichten.
Die Natur um uns herum unterstützt uns dabei zurzeit mit ihrer ganzen Kraft. Ist das nicht wunderbar!
In all unseren Gärten können wir uns nun an den farbenfrohen Tulpen und Narzissen erfreuen. Fast 6000 Blumenzwiebeln
hat der Heimat- und Wanderverein an viele Menschen bei der Bissendorf Landpartie verkaufen können.
Das hat sich wirklich gelohnt – in allen Farben blüht es in unseren Gärten und zaubert doch noch ein Lächeln in unser Gesicht.
Besonders schön ist es, dass das Wetter zu Ostern so gut war. Da lohnte sich auch ein Spaziergang an den Obstbäumen im
Stockumer Feld vorbei, die in voller Blüte stehen.
Ein weiterer Leuchtpunkt in bewegten Zeiten ist die Blütenpracht vor der Turnhalle, am Rathaus und vor der Siedlung
"Am Rosenmühlenbach", die Bissendorf förmlich aufblühen lässt.
Ein besonderes Highlight ist das farbenprächtige Schauspiel, das die Natur zurzeit am Umging in Holte-Sünsbeck für uns zaubert.
Nach der Baumpflegeaktion im Februar stehen die Kirschen nun in voller Blüte und laden schon jetzt kollektiven Kirschenpflücken ein.
 

 

Artikel in der NOZ über die Blütenpracht zu Ostern in Bissendorf vom 7. Apr. 2020

 

Obstbaumpflegeaktion am Umging in Sünsbeck am 15. Feb.2020

"Bissendorf blüht auf" - Dieser Begriff ist für den Heimat- und Wanderverein Bissendorf mittlerweile zu einer Marke geworden. Mit der gegenwärtigen Aktion setzte sich der quirlige Arbeitskreis auf Anregung von Doris Beinker zum Ziel, die 21 Kirschbäume am Umging in Holte-Sünsbeck einem neuen Fassonschnitt zu unterziehen. Die Maßnahme zeigte sich als eine kleine Herausforderung für Organisator Hartmut Rexilius, denn ohne Hubsteiger und Straßensperrung wäre man den hochgewachsenen Gehölzen kaum Herr geworden. Die 16 Teilnehmern*innen (Zwei Damen hatten gar den Weg von Bielefeld zu uns gefunden) erfuhren zunächst über Fachfrau Imke Siepe, wie eine fachgerechte Baumpflege aussieht. Im Anschluss an den theoretischen Exkurs folgte die praktische Prüfung und jeder konnte das Erlernte unmittelbar umsetzen. Alles, was mit Astsäge und -schere von unten nicht mehr erreichbar war, blieb für Ralf Siepe, der mit sicherer Hand den Hubsteiger über die Wipfel der Kirschreihe manövrierte. Zur Überraschung aller hatte Doris Beinker gleich einen ganzen Kofferraum voller Leckereien mitgebracht. Bei Kaffee, Brötchen und Muffins wurde so der nötige Energiebedarf gedeckt und gleich wieder über weitere Projekte philosophiert.
Alles in allem eine gelungene Aktion, die die Kirschbäume am Umging wieder neu erblühen lässt.
Unser Dank gilt den interessierten Besuchern für ihr Engagement, der Gemeinde Bissendorf und dem Landkreis Osnabrück und der NOZ für die kurzweilige Berichterstattung.

Artikel in der NOZ über die Baumschneideaktion am Umging vom 11. Mrz. 2020

 

Obstbaumpflanzaktion im Stockumer Feld am 23. Nov. 2019

Die „Stockumer Allee“ wächst. Am 23. Nov. um 10:00 Uhr wurden sie wieder aktiv - die Mitglieder des Arbeitskreises „Bissendorf blüht auf“ des Heimat- und Wandervereins Bissendorf. Mit Schaufel, Spaten, Baumschere, Holzpfählen und Rindenmulch eingedeckt machten sie sich vereint ans Werk und verlängerten die Anpflanzung aus dem letzten Jahr um weitere 13 Obstbäume. Dass der intensive Herbstregen der letzten Wochen den Boden mittlerweile tief durchdrungen hat, wertete das eingeschworene Team als eine gute Voraussetzung für ein Anwachsen der neuen Pflanzen. Mit 47 Bäumen zeigt sich die Südseite der „Stockumer Allee“ nun nahezu geschlossen. Zugegeben, von einer Allee stellt man sich typischerweise eine Straße mit einer beidseitig bepflanzten Baumreihe vor, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Weitere Bäume fanden an der Ecke Wissinger Straße/Feldstraße, am Haller Stiegteweg in Nemden und hinter dem Feuerwehrhaus in Bissendorf einen neuen Standort.
Schon fast zur Tradition im Anschluss an die Gemeinschaftsaktion gehörte eine deftige Steckrübensuppe bei Rexilius‘, die Susanne zwischenzeitig vorbereitet hatte - eine urgemütliche Umgebung, um weitere Aktivitäten für das kommende Jahr zu planen.
Die Stockumer sagen herzlichen Dank an das Team „Bissendorf blüht auf“, an die Gemeinde Bissendorf und den Landkreis Osnabrück als weitere Unterstützer.
 

 

Blumenzwiebelpflanzaktion in Bissendorf am 1. Nov. 2019

Obwohl sich am ersten Novembertag der Herbst von seiner absolut nasskalten Seite zeigte, sorgte eine nicht alltägliche Aktion doch für Aufwärmung. Ganz im Namen des Slogans „Bissendorf blüht auf“ wurden im OT Bissendorf fast 32000 Blumenzwiebel gepflanzt, die unseren Ortsteil im nächsten Jahr im wahrsten Sinne des Wortes „aufblühen“ lassen. Wie kam es dazu? Die eigentliche Idee stammte von Wolfgang Haucap, der dem HWVB dieses großartige Geschenk zukommen ließ. Der HWVB wiederum wandte sich bezüglich geeigneter Flächen an die Gemeinde Bissendorf, die schnell ideale öffentliche Areale fand und zur Verfügung stellte. Somit fußt die Aktion auf dem Dreigestirn „Gemeinde Bissendorf - Gärtnerei Haucap – HWVB“.
Lassen wir uns überraschen, welche Farbenpracht daraus im nächsten Jahr entsteht.

Artikel in der NOZ vom 4. Nov. 2019 über die Blumenzwiebelpflanzaktion in Bissendorf

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Video1 Blumenzwiebelpflanzaktion

Video2 Blumenzwiebelpflanzaktion

 

Blumenzwiebelpflanzaktion am Stockumer Dorfkasten am 26. Okt. 2019

 

Es kreucht und fleucht an der Wissinger Straße (3. Aug. 2019)

 

Obstbaumbewässerung im Stockumer Feld im Juno/Juli 2019

Die zurückliegenden Wochen waren der pure Stress für die neu angepflanzten Obstbäume im Stockumer Feld. Gegen die Höchsttemperaturen bis über 40°C wehrten sich die Jungbäume mit einem Einrollen der Blätter.
Ein Alarmzeichen, das die Mitglieder des Arbeitskreises auf den Plan rief. In mehreren Aktionen wurden etwa 4 Kubikmeter Wasser sorgsam an die Wurzeln verteilt. Es sieht so aus, dass die Gefahr eines Vertrocknens gebannt ist.

 

Obstbaumblüte im Stockumer Feld (25. April 2019)

 

 

Wildblumenacker in Stockum (4. Mai 2019)

 

Wildblumensamentütenverteilaktion am 30. März 2019

Der Name ist mittlerweile ein liebgewonnener Zungenbrecher - "Wildblumensamentütenverteilaktion". Wie im letzten Jahr verbirgt sich dahinter die Frühjahrsinitiative des Arbeitskreises "Bissendorf blüht auf" mit dem Ziel, wieder Hunderte von Wildblumensamentüten gegen Spende an die Frau/an den Mann zu bringen und so einen aktiven Beitrag für den Naturschutz in Bissendorf zu leisten. Mit selbst erstellten Flyern erteilte die Naturschutzgruppe weitere Auskünfte zu Naturschutzfragen im heimischen Garten (z.B. Insektennährgehölze, Zwiebelpflanzen). Der Erlös der Aktion fließt unmittelbar in weitere Naturschutzprojekte ein.

Artikel in der NOZ vom 2. April 2019 über die Wildblumensamentütenverteilaktion

Ansaat- und Pflegeanleitung zur Wildblumenmischung

Artenzusammensetzung der Wildblumenmischung

Flyer Insektennährgehölze

Flyer Zwiebelpflanzen

 

Obstbaumpflege im Stockumer Feld am 9. und 21. März 2019

„Bissendorf blüht auf“. Diesen Markennamen hat sich die Naturschutzgruppe im Heimat- und Wanderverein zur ersten Wildblumensamenverteilaktion im April letzten Jahres zugelegt. Dass hinter der markigen Bezeichnung aber durchaus mehr steckt, stellten die Naturanhänger jüngst im Stockumer Feld tatkräftig unter Beweis. Neben der Pflanzaktion im letzten November galt es nun, noch vor Frühlingsausbruch die in 2001 als eine Ausgleichsmaßnahme gepflanzten Birnbäume einem zeitgemäßen „Fassonschnitt“ zu unterziehen.
Fachfrau Imke Siepe wusste, wie es kommen musste: „Alles, was sich reibt und kreuzt und unnatürlich nach innen, unten oder oben schießt, muss raus“, so Imkes fachkundiger Rat. Den befolgten die weiteren Mitstreiter entschlossen und machten sich fortan ans Werk.
Während Stefan Middendorf seinen Fendt zu einem Hubsteiger umfunktionierte, unterstützte Ralf Siepe Tochter Imke dabei, den Bäumen von oben beizukommen. Susanne und Hartmut Rexilius und Uwe Bullerdiek setzten Astsäge und -schere gezielt von unten ein, um das üppige Buschwerk auszudünnen. Doris Beinker trug das Geschnittene akkurat zusammen, sodass es leicht auf das benachbarte Stockumer Osterfeuer transportiert werden konnte. Auch wenn der erste Versuch sprichwörtlich ins Wasser fiel und nur die wohlige Wärme an Rexilius‘ Kaminofen für einen entspannten Ausgleich sorgte, waren es doch die wohltuenden Strahlen der Frühlingssonne, die den zweiten Einsatz erfolgreich begleiteten.
Die Aktion hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht und gleichsam beflügelt, weitere Projekte in die Hand zu nehmen, die Bissendorf (und natürlich Stockum) weiter aufblühen lassen. So möchte die Naturschutzgruppe im Herbst d. J. eine Reihe von Kirschbäumen in Stockum und am Umging in Holte freischneiden.
 

 

Gemeinsame Obstbaumpflanzaktion im Stockumer Feld am 24. Nov. 2018

Artikel in der NOZ über die Obstbaumpflanzaktion vom 26. Nov. 2018


 

Die Wildblumenmischung auf dem Acker von Stefan Middendorf gedeiht prächtig (7. Juni 2018)

"Na, wächst bei dir schon was?" Das war die Frage, die in letzter Zeit häufig gestellt wurde, wenn sich Bissendorfer getroffen haben.Geredet wurde hier natürlich über den gärtnerischen Erfolg. So viele Menschen waren unserem Aufruf gefolgt und hatten sich bei den unterschiedlichen Aktionen, die wir zum Verteilen unserer Blühsamentüten für unsere Aktion "Bissendorf blüht auf" genutzt hatten, mit Saatgut versorgt.Viele waren begeistert von der Aktion und wollten ihren Beitrag dazu leisten, durch das Anlegen von großen oder kleinen Blühflächen neuen Lebensraum für unsere Wildbienen und Insekten zu bieten.
Nun sind wir alle gespannt! Wie wird das denn mit den neuen Wiesen? Wir wissen ja alle durch die fachkundige Beratung unseres Natur-Beauftragten und unserer Fachleute, dass man Geduld haben muss, denn nicht alles gelingt von heute auf morgen.
Manche Pflanzen brauchen auch etwas länger, um sich in ganzer Schönheit zeigen zu können. Wie sieht es denn bei Euch aus?
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Fotos von Euch bekommen würden, die Eure neuen Anpflanzungen zeigen. Egal ob digital oder als Papierversion. Die hoffentlich vielen, schönen Fotos werden wir dann in einer Präsentation über unsere Aktion "Bissendorf blüht auf" veröffentlichen.
Umsonst soll dies natürlich nicht sein: die schönsten Fotos werden prämiert. Aber das wird dann eine Überraschung.

Fotos mailen oder abgeben bis zum 01.09.18 bei: Susanne Rexilius, Email: srexilius@t-online.de
 

Erste Eindrücke vom Wildblumenacker an der Feldstraße

Auf dem Wildblumenacker von Stefaan Middendorf ist richtig was los, wie die u.a. Bilder zum Ausdruck bringen.
Das ist auch kein Wunder, denn es handelt sich schließlich um die einjährige Wildblumenmischung.
Die zweijährige Mischung aus den Samentüten hingegen entfaltet erst im kommenden Jahr ihre volle Blütenpracht.

 

 

Verkaufsaktion "Bissendorf blüht auf" am 7. April 2018

Herrliches Frühlingswetter, motivierte Teammitglieder und zahlreiche interessierte Bissendorfer und Bissendorferinnen - bessere Bedingungen für die Verkaufsaktion "Bissendorf blüht auf" vor dem NP-Markt an der Osnabrücker Straße hätte man sich kaum wünschen können.
So wechselten an diesem Tag Hunderte von Samentüten der Wildblumenmischung mit regionalem Saatgut ihren Besitzer.

Für die Organisatoren steht schon jetzt fest: eine gelungene Aktion, die in Bissendorf weiter geführt wird.

Wer zwischenzeitig Interesse an der pinkfarbigen Tütensammlung hat, wende sich bitte an folgende Adressen:

Frank Bludau,         Mail: f-bludau@web.de

Hartmut Rexilius:     Mail: rexilius.sh@gmx.de

 

Bissendorf blüht auf

Das Phänomen fällt mittlerweile auch Menschen auf, die sonst nicht so viel mit dem Thema Natur zu tun haben- unsere Insekten werden bedenklich weniger!
Musste man früher nach dem nächtlichen Diskobesuch morgens erstmal die Windschutzscheibe und Autolampen reinigen, können Sie heute fasst die ganze Nacht durchfahren und die Frontscheibe bleibt sauber. Soweit wäre das noch ein Vorteil, wenn Insekten nicht eine enorm wichtige Funktion im Naturhaushalt u.a. als Bestäuber von Kultur- und Wildpflanzen hätten. Ihre Aktivitäten sind aus ökologischen und ökonomischen Gründen somit von größter Bedeutung.
Die Ursachen für den Insektenrückgang sind allgemein bekannt. Versiegelungen durch Bebauung und Verkehr, ausgeräumte Landschaften mit umgepflügten oder totgeschlegelten Randstreifen sind nur einige Gründe, die auch bei anderen Tiergruppen zu diesen besorgniserregenden Rückgängen führen.
Der Heimat- und Wanderverein Bissendorf will daher die Lebensbedingungen für Honig- und Wildbienen und somit die der blütenbesuchenden Insekten im Gebiet der Gemeinde Bissendorf verbessern. Mit Blick auf die kommende Gartensaison verteilen Mitglieder des Heimat- und Wandervereins am
 
Sa., den 07.04.2018 von 9:00 bis 14:00 Uhr auf dem Parkplatz vor dem NP-Markt, Osnabrücker Straße Nr. 8 in Bissendorf

gegen einen kleinen Obolus Samentüten mit heimischen Ackerwildkräutern. Neben Klatschmohn, Kornblumen oder Lichtnelken finden sich Arten wie Flockenblumen, Rainfarn und Königskerzen in diesen Tüten wieder. Diese für Insekten geeignete Mischung trägt darüber hinaus dazu bei, selten gewordene heimische Wildpflanzen wieder in der Region zu verbreiten.
Helfen sie mit, in dem sie in Ihrem Umfeld kleinere oder größere Blühflächen anlegen um das Pollen- und Nektarangebot für unsere Insekten zu verbessern.

Frank Bludau
(Naturschutzwart Heimat- und Wanderverein Bissendorf)
 

Artikel in der NOZ vom 5. April 2018 über die Aktion "Bissendorf blüht auf"

Ansaat- und Pflegeanleitung zur Wildblumenmischung

Artenzusammensetzung der Wildblumenmischung