Nach oben Drei-Brüder-Steine Vogelstimmenkunde



Der Naturschutz und die Heimat- bzw. Ortspflege bilden neben dem Wandern satzungsgemäß zwei tragende Säulen des Heimat- und Wandervereins. Der Verein setzt sich daher immer wieder kritisch mit Fragen auseinander, die sich aus oft aktuellem Anlass zu Veränderungen des Orts- und Landschaftsbildes der Gemeinde Bissendorf ergeben (siehe unten).

Zahlreiche Helferinnen und Helfer tragen alljährlich dazu bei, dem äußeren Erscheinungsbild unserer Gemeinde eine ganz besondere Note zu verleihen, wie die u. a. Bilder zeigen.

Wenn unserer Engagement dann noch überraschend eine öffentlichen Anerkennung erfährt, sind wir dankbar und sicherlich auch ein wenig stolz.
 

Artikel in der NOZ vom 7.09.2017 über die Onlineabstimmung der Akeleiwiese in Schledehausen


Fledermaus- und Vampirnacht mit Gruselgeschichten am Lagerfeuer am 26.08.2017

Pünktlich zur Dämmerung fanden sich am 26. August 2017 am Sonnensee zahlreiche Fledermausbeobachter ein, einige waren sogar als Batman und Vampir verkleidet. Nach kurzer Einweisung von Wilhelm Bruns waren dann die Akteure für alle am Himmel über dem Sonnensee zu sehen. Zuerst bot der „Kleine Abendsegler“ eine Flugschau, die von allen Teilnehmern mit Staunen bewundert wurde. Später dann, im Schein des Taschenlampenlichts waren dann noch die Wasserfledermäuse bei ihrer Jagd nach Insekten und ihren riskanten Flugmanövern nah über der Wasseroberfläche zu beobachten. Danach wanderten die Teilnehmer durch den teilweise dunklen Wald am Achelrieder Berg zum Werscher Steinbruch. Bei Lagerfeueratmosphäre wurden dann Witze über Fledermäuse und auch eine Geschichte über Fledermäuse von den Kindern erzählt, die vom KuBiss mit einem Gutschein prämiert wurden. Ebenso wurde der Mut eines fünfjährigen Jungen belohnt, der sich traute, in die Gruselkiste zu fassen um die „Hexenwarze“ herauszunehmen. Die gelungenste Verkleidung des Abends würdigte der Verein mit einem Gutschein.


 

Besichtigung Weinanbau am Holter Berg am 23.06.2017

Dass deutsche Weine nicht nur an Mosel und Rhein, sondern auch am Südhang des Holter Berges reifen können, vermittelte Rolf Kaiser seinen Gästen gleichsam informativ und unterhaltsam. Der naturverbundene Artländer, der eine Weinhandlung in Osnabrück betreibt, kann mit Fug und Recht als ein wahrer Kenner der Szene bezeichnet werden. Seit seiner Jugendzeit reist Kaiser in die unterschiedlichsten Weinanbauregionen Europas, um sein Fachwissen fortan zu vertiefen.
Mit Charme und Humor erläuterte der Hobbywinzer den Besuchern inmitten des blühenden Weinstocks, wie es ursprünglich zu dem Weinanbau oberhalb der Rennstrecke gekommen ist. So habe er nach langen Diskussionen mit zweifelnden Winzern aus dem Süden Deutschlands einfach nur beweisen wollen, dass auch in den nördlichen Regionen unseres Landes Weinanbau möglich ist. Das Gelände im Ortsteil Uphöfen an der Grenze zu Holte kenne er bereits aus den Zivildienstzeiten bei der Heilpädagogischen Hilfe. Es zeichne sich nicht nur durch eine ideale, der Sonne zugewandten Lage aus, sondern bringe auch die richtige Bodenstruktur mit sich. Der sandige Lehmboden, der von Sandsteinen getragen werde, funktioniere als idealer Wärmespeicher, sei leider aber auch ein Eldorado für Wühlmäuse. Zur Bekämpfung dieser Schädlinge setze der Winzer wiederum auf die Unterstützung von Greifvögeln.
Mit dem Anbau der heute mehr als 200 Rieslingpflanzen habe Kaiser 1992 begonnen. Die ersten Jahre seien durchaus hart aber lehrreich gewesen, denn die Kenntnis für das korrekte Zurückschneiden der Pflanzen und das Freischneiden der Reben für eine schattenfreie Reife sowie der Umgang mit zahlreichen Negativeinflüssen wie Mehltau und Wildverbiss musste erst erlernt werden. Von Jahr zu Jahr habe er so wertvolle Erfahrungen sammeln und die Qualität des Weines stetig verbessern können. Diese drücke sich nicht nur durch den Geschmack, sondern auch in zahlreichen inneren Werten aus. Neben dem Verhältnis von Wein- und Äpfelsäure spiele der Anteil von Alkohol und Restsüße sowie ein spezielles Ernteverfahren eine entscheidende Rolle. So habe der Holter Riesling, der unter Verzicht von Pflanzenschutz und Düngemittel angebaut werde, es gar einmal auf 79 Grad Oechsle Mostgewicht gebracht.
Davon konnten sich im Anschluss die Gäste, die auf urigen Heuballen eine komfortable Sitzgelegenheit fanden, unmittelbar überzeugen. Das Urteil der Besucher: „Das erste Glas des heimischen Rebensafts schmeckt zwar ein wenig herb, geht mit seinem 10%igen Alkoholanteil aber umso schneller ins Blut und verlangt nach mehr“. Am Ende der kurzweiligen Exkursion waren sich alle einig: Weinanbau in heimischen Gefilden ist mehr als ein zeitintensives Hobby, Weinanbau ist eine Passion.
Schade nur, dass der Besuch in dem verwunschenen Weinberg von quälend nervendem Motorradlärm gestört wurde, der verständlicherweise die Anwohner auf die Barrikaden gehen lässt.
Für 2018 plant der Heimat- und Wanderverein wieder eine Weinexkursion im Holter Berg.
 

 

Vortrag von Peter Saemann über die Schönheiten der Leineaue am 3.02.2017

In einem kurzweiligen Vortrag trug Peter Saemann vom NABU-Laatzen die Schönheiten der Leineaue vor und zog dabei die Zuschauer unterhaltsam in seinen Bann.

 

1. Artikel über die Natursteinmauern in der Gemeinde Bissendorf im De Bistruper Heft 35 Seiten 31ff

2. Artikel über die Natursteinmauern in der Gemeinde Bissendorf im De Bistruper Heft 36 Seiten 4 ff

Artikel in der NOZ vom 7.11.2016 über die Apfelbaumpflanzaktion am Rosenmühlenbach


Pflanzaktion von 5 Apfelbäumen am 4.11.2016

 

Artikel in der NOZ vom 29.08.2016 über die Fledermausnacht am Sonnensee

Artikel in der NOZ vom 26.08.2014 über den Fledermausabend am Sonnensee

Artikel in der NOZ vom 17.12.2013 über die Pflanzaktion von Apfelbäumen am Sonnensee
 

Fledermausnacht am Sonnensee am 24.08.2013
 

Artikel in der NOZ vom 25.03.2013 über die Patenschaft des HWVB  von Obstbäumen

Artikel in der NOZ vom 22.03.2013 über Delikatessen aus dem eigenen Garten

Artikel im Bissendorfer Blickpunkt vom Mai 2012 über eine Vogelstimmenerkundung zwischen Wissingen und der Schelenburg

Artikel in der NOZ vom 24.05.2011 über die Erkundung der Akeleiwiese

Artikel in der NOZ vom 1.07.2010 über eine Aufwertung des Großsteingrabes in Bissendorf

Artikel in der NOZ vom 30.06.2010 über erste Nesthocker in Bissendorf

Artikel in der NOZ vom 27.05.2010 über eine Exkursion zur Akeleiwiese

Artikel im Bissendorfer Blickpunkt vom März 2010 über den Obstbaumschnitt auf dem Suhrenhof in Nemden

 

Pflegearbeiten auf der Holter Wiese am 27.10.2009

 

Pflegearbeiten am Großsteingrab in Jeggen am 12.10.2009

Artikel in der NOZ vom 13.10. 2009 über Pflegemaßnahmen am Großsteingrab


Artikel in der NOZ vom 2.06.2009 über die Pflanzenvielfalt am Wegesrand


Stellungnahme des HWV zu den Ergebnissen des städtebaulichen Wettbewerbes
um die Ortskernsanierung Bissendorf am 27.11.2008


 

Arbeiten am Ehrenmal im Juni 2008

Artikel in der NOZ vom 12. 6. 2008 über Pflegemaßnahmen am Ehrenmal

Kriegerdenkmal 1922



Verleihung Klimaschutzpreis-2007 am 10.12.2007

Artikel in der NOZ vom Dez. 2007 über die Verleihung des Klimaschutzpreises

Artikel im Bissendorfer Blickpunkt vom Dez. 2007über die Verleihung des Klimaschutzpreises



Ortsverschönerung am 25.05.2007



Kids fischen in der Achelriede am 24.05.2007


Artikel in der NOZ vom 9. 03. 2007 über Eisvögel am Sonnensee



Biotoppflege in Ellerbeck am 14.10.2006


Artikel im Bissendorfer Blickpunkt vom Jan 2005 über den Naturschutzpreis des HWVs

Artikel im Bissendorfer Blickpunkt vom Dez. 2004 über Pflegemaßnahmen am Großsteingrab

Landkreises Osnabrück verleiht Naturschutzpreis am 16.12.2004

Artikel im Bissendorfer Blickpunkt vom August 2004 über Naturschätze in Bissendorf

Artikel im Bissendorfer Blickpunkt vom April 2004 über Pflegemaßnahmen am Großsteingrab