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Plattdütske Besichtigung van däi Höltingsbänken an'n 7. Aug. 2019

Et konn ich biäter loupen. Best Wiär un ne Masse interesseede Lüe, däi upmerksam toulusterten, wat Manfred Staub un Uwe Bullerdiek sau üwer däi Höltingsbänken to votelln harren.
Achterhiär surgeden Elke Voltz un Erwin Siefker no fo so 'ne lütke Üowerraskung: et gaif kaulen Sekt fo olle. Os däi Voanstaltung den Enne togöng, droipen sick däi Toulusterers
no bi usen nieen Höltingswärt Karl Roggenkamp, däi olle Hänne vull to doun harre, dat keine vodöstede un voschmachtete.
Een paar Dage läter to den 111. Jubiläum van däi Wirtschaft "Zum Kurrel" do häwwe wi Karl Roggenkamp offiziell to usen Höltingswärt maket un em so 'ne lütke Urkunne voliehen

Artikel in däi NOZ van'n 3. Aug. 2019 os Inladung to däi Besichtigung van däi Höltingsbänken

Wat Manfred Staub üower däi Geschichte van däi Höltingsbänken to votelln harrre

 

 

Twedde Plattdütske Poetry-Slam in Bistrupe an'n 24. Mäi 2019

Hier fiene gi den Flyer dotou

Artikel in der NOZ vom 16. Mai 2019 über den 2. Plattdeutschen Poetry-Slam

 

 

Artikel in der NOZ vom 12. Feb. 2019 über den Arbeitskreis "Bistruper Platt"

Plattdeutschgruppe "Bistruper Platt" besucht Schlachtefest in Schledehausen am 16. Jan. 2019
 

"Bistruper Platt" maket "Plattdütske Kutskfohrt" an'n 7. Aug. 2018

 

Arbeetskrees "Bistruper Platt" up däi LaGa in Bad Iburg an'n 28. und 29. Juli 2018

Wie man in Bistrupe, in Bad Iburg und in däi Ümmegiegend Platt küht, dat häff däi Arbeetskries "Bistruper Platt" up daäi Laga wieset. Dat stimmungsvolle Programm hedde "Plattdeutsch zum Kaffee".
Viäle Toulusterer un auk Bad Iburgs Bürgermessterin Annette Niermann met ihre Familie harren ne Masse Spoß.
 

 

Eeste Plattdütske Poetry-Slam in Bistrupe an'n 5. Mai 2018

Artikel dotou in däi NOZ van'n 7. Mäi 2018

 

Plattdütske Fröihschoppen van'n Plattfoss in Sutthusen an'n 25. Febr. 2018

Artikel in däi NOZ van'n 27. Febr. 2018 üower usen Upträtt bi Plattfoss in Sutthusen

Un dat was use Programm

 

Wat sick in'n Sommer un Hiärwste bi use Plattdütskdriäpens daun heff un wat wi no vohebbt, dat seh gi in den twedden De Bistruper 2017 up däi Sieten 39-40

Plattdütsket Grillen up Eickhoffs Huowe in Nabergen an'n 7. Aug. 2017

 

Wat sick in'n halwen Joar olls bi use Plattdütskdriäpens daun heff, dat seh gi in den eesten De Bistruper 2017 up däi Sieten 25-29

 

Erstes Treffen der Plattdeutschgruppe am 14.11.2016

Eine Schnapsidee? Keineswegs. Drei junge Leute, Nico Hippe und Steffen Wellensiek aus Himbergen sowie Hauke Rehme-Schlüter aus Nemden, möchten Plattdeutsch lernen. Sie wollen die Alltagsprache ihrer Vorfahren nicht nur verstehen, sondern gern auch aktiv anwenden. Aus der Idee wird ein ernster Vorsatz und sie wenden sich im Frühjahr 2016 an den Heimat- und Wanderverein Bissendorf. Der wiederum nimmt den Spielball interessiert auf und sieht mit Spannung der Frage entgegen, wieviel Gäste wohl zum ersten Schnuppertreffen kommen werden.

Am Abend des 14. Nov. sind alle überrascht. 37 Besucher quer durch alle Altersschichten finden sich im Landhaus Stumpe ein. „Wir haben mit max. 15 Personen gerechnet und nur 20 Arbeitsunterlagen kopiert“. räumt Peter Spach bei seiner Begrüßung ein. „Ick bin ganz platt wenn ick säie, woviäl Lüe in Bistrup olle Plattdütsk lähden würlt“ lässt Uwe Bullerdiek seinen überwältigten Eindrücken freien Lauf. Nach einer ersten gemeinsamen Sprachübung „Graude Bauhnen met Speck“ leitet „Alt-Scholmester“ Manfred Staub zum organisatorischen Teil über, denn es gilt, eine Menge Fragen zum weiteren Vorgehen zu klären. Antworten darauf finden sich schnell. So scheint es aus pädagogischer Sicht sinnvoll, zukünftig kleine Arbeitsgruppen aus „Platt-Lehrern“ und max. 6 Schülern zu bilden. Im Fokus dieser Gruppen sollen zunächst mehr Sprach- und Hörübungen als das eigenständige Lesen plattdeutscher Schriften stehen.
Da erweist sich die Erfahrung von Heinrich Herkenhoff aus Kloster Oesede als hilfreich, der sich seit 35 Jahren in dem Plattkreis „Kiekebusk“ in lockerer Runde trifft. Als Unterrichtsmaterial empfiehlt Herkenhoff Literatur von Grupe, Riepe, Dependahl, Lyra und Dreier. „Plattdüsk maket klouk“ schwärmt der erfahrene Plattsprecher und weiß zu berichten, dass selbst im politischen Brüssel Plattdeutsch als förderungswürdige Sprache angekommen ist.
Die Erwartungshaltung der Gäste an den Kreis ist unterschiedlich. Während jüngere Interessenten sich einfach nur wünschen, nach einem Jahr das plattdeutsche Theaterstück des Posaunenchors Holte verstehen zu können, denken andere schon an eine plattdeutsche Moderation der NDR1-Plattenkiste oder an ein paar urige Sketcheinlagen beim Grünkohlessen des HWVBs.
Sei‘s drum. Beim Heimat- und Wanderverein Bissendorf sind alle in besten Händen, denn der Verein hat sich schließlich laut Satzung der „Förderung der plattdeutschen Sprache durch Gemeinschaftsveranstaltungen und Schrifttum“ verpflichtet. Er verfügt über umfangreiche plattdeutsche Literatur aus dem hiesigen Raum und hat mit Erwin Siefker, Heinrich Herkenhoff, Elke Voltz, Helga und Heinz Föbker, Karlheinz Schröder, Manfred Staub, Peter Spach und Uwe Bullerdiek ein aktives Team zusammengestellt, das sich schon jetzt auf die nächste Begegnung am Mo., 9. Jan 2017 um 19:30 Uhr im Landhaus Stumpe freut. Weitere Gäste sind herzlich willkommen.